© Karl-Heinz Jenter Verschulkäfig Kurzbeschreibung und Handhabung: Einsteckzelle (6) wird mit Ei oder Larve in Weiselnäpfchen (5) eingesteckt und das Ganze (4,5,6) auf die Zellenträger (3) in der Zuchtlatte aufgesteckt. Am 10. Tag vom Umstecken gerechnet, wird der Verschulkäfig auf (3) aufgesteckt und die Zelle verschult (geschützt). Schlupf am 12. Tag vom Umstecken (oder am 17. Tag von der Eiablage gerechnet. Da die Bestiftung in wenigen Stunden abgeschlossen ist, so ist der Schlupf ebenso (fast zeitgleich) in wenigen Stunden abgeschlossen. Der Futterstopfen (8) wird mit mittelsteifem Futterteig angefüllt. Auf (4) passt auch die Schutzzelle mit Futterstopfen. Die Verschulkäfige (7) können sehr gut als Zusetz- und Versandkäfige verwendet werden. Zuchtrahmen mit je 2 Zuchtlatten mit Weiselnäpfchen mit Einsteckzellen. Einzelteile: (1) Rähmchen (Maß beliebig), Lochabstand ca. 2,5 mm (2) Zuchtlatte drehbar mit eingeklebten Zellenträgern (3) Zellenträger glatt eingeklebt, mit Kunststoffklebepistole (4) Zellenträger gerippt, wird auf 3 aufgesteckt (5) Einsteckzelle (EST) (6) Weiselnäpfchen (7) Verschulkäfig (8) Futterstopfen Verschulung mit Rahmen und 2 drehbaren Zuchtlatten  DN-Rahmen mit 3 Zuchtlatten (eingeschoben)  (1) = 3 Zuchtplatten = 99 Zellen eingeschoben                  (Schutzzellen passen auch auf Zellenträger gerippt)  (2) =  Bei größerem Wabenmaß 4 Zuchtlatten möglich  (3) =  Einsteckzelle mit Larve (oder Ei)   (4) =  Weiselnäpfchen  (5) =  Schutzzelle auf (4)  (6) =  Futterstopfen